Albtraum von Kopfschmerz und Migräne
29. April 2011 by: Gesundheits RedaktionWeiss Gott, wie viele Menschen das permanente Gefühl kennen, wenn im Kopf ein Güterzug mit voller Ladung Schmerzen durch die Geleise der Hirnnerven donnern. Wenn dann noch Hochbetrieb herrscht, weiss oft der Mensch nicht mehr, wie er diesen Entgleisungen entgegenwirken kann. So ist der sichere Griff nach Schmerzmitteln nur ein oberflächlicher Versuch, sich von dieser Lästigkeit befreien zu wollen. Wenn da bloss der kluge Mensch auf die Idee kommen würde, dass die Hauptzentrale des haarsträubenden Verkehrs mit scheinbar donnernden Rädern einzig auf einer kleinen Achse am Halswirbel zurückzuführen sein könnte, welche wir Atlas nennen.

Wenn wir uns den Körper in der Form einer Flasche vorstellen, dann müssen alle Kanäle und Leitungen die vom Kopf in den Körper führen, wie durch eine enge Schleuse, durch den schmalen Hals geleitet werden. Trotz des knapp ausgeklügelten Platzangebotes teilen sich die Halswirbel, Muskeln, Sehnen, Bändern, Adern und so weiter… diesen kleinen Raum und alles will wohlgeordnet und voll funktionsfähig sein.
Doch was die meisten nicht wissen: Bei vielen Menschen ist der oberste Halswirbel bereits seit Geburt in seiner Achse verschoben oder im späteren Verlauf des Lebens aus seinem „Geleise“ gedrückt worden. All die wichtigen Leitungen und Bahnen verlaufen dicht an dicht am Atlas entlang und versorgen den ganzen Körper mit Informationen und Impulsen.
Durch die Auswirkung eines verschobenes Atlasses drückt der Halswirbel fast unmerklich auf den danebenstehenden Vagusnerv und durch die Atlas-Querfortsätze werden gleichzeitig die Vertebralarterie und drei Venen, die verantwortlich sind für die Blutversorgung eines Teils des Hirns gequetscht oder eingeklemmt. Dadurch kann die reduzierte oder verminderte Blutzirkulation in Teilen des Gehirns nicht genügend zirkulieren und folglich entstehen Störungen, welche sich pochend und hämmernd Gehör verschaffen wollen.
Wenn dann im Kopf scheinbar hunderte kleine Handwerker mit spitzen Werkzeugen sich im ganzen Schädel zu schaffen machen, ist es ein Appell an den ganzen Organismus, Hilfe oder Linderung herbeizuschaffen. Obwohl bekanntlich Mensch sich nicht besser zu helfen weiss, als die Bittsteller und Quälgeister mit dem Einwurf von Tabletten zum Schweigen zu bringen, ist die Lösung der Ursache verwirkt.
Jedoch kann ein Aufbauverständnis des eigenen Organismus dabei helfen, nachhaltig und wirksam Kopfschmerzen und Migräne-Anfälle der Vergangenheit zu übergeben. Mit der ATLANTOtec-Methode kann jetzt auf dem neusten Stand der Wissenschaft die Ursachen behoben und den ganzen Bewegungsapparat neu ausgerichtet werden.
Gerade bietet sich die Einfachheit der ATLANTOtec-Methode für eine einmalige Korrektursitzung und einer Nachbehandlung an, weil sie nur einmal gemacht wird und ein Leben lang hält.
Welche Einflüsse hat ein verschobener Atlas auf das Gehirn?
Die Gehirn-Rückenmarkflüssigkeit ist eine farblose Flüssigkeit, die das Gehirn und das Rückenmark umgibt. Es schützt das Gehirn vor Erschütterungen, leitet Nährstoffe zu ihm hin und führt Schadstoffe von ihm weg. Der Nervenwasserkanal als Kommunikationsweg in der Wirbelsäule enthält die Gehirnflüssigkeit (Liquor), die das ganze System gegen Stösse und Druck von aussen schützt. Ist der Atlas nur um wenige Millimeter verschoben, so wird der Rückenmarkkanal gestaucht und eingeengt. Dadurch verringert sich der Durchfluss des Liquor und es kann sich ein zu hoher Druck im Schädel aufbauen.
Das Gehirn benötigt für die Ausführung seiner komplexen Tätigkeiten viel Energie und grosse Mengen an Sauerstoff: Berechnungen zufolge nimmt das Gehirn tatsächlich 20–25 % des gesamten Sauerstoffs auf, der dem Organismus zur Verfügung steht.
Nun, wenn die Versorgungswege unter ständiger Kompression leiden, was ist dann wohl das Ergebnis? Die durch den ausserhalb seiner natürlichen Position befindlichen Atlas hervorgerufene Verengung verursacht einen Energieverlust in den Nerven, die vom Schädel aus durch das Atlas-Loch hindurchführen.
Wenn ein Nerv eingeklemmt wird, entsteht ein Verlust beim Nervenimpuls, der nichts anderes ist als ein elektrischer Impuls. Der Druck kann schrittweise zunehmen, bis es zum Kurzschluss der Impulse kommt. Ist die Stärke des Impulses nicht ausreichend, ziehen sich die Muskeln nicht so zusammen, wie das dem „Befehl“ entsprechen würde, so dass das Gehirn einen stärkeren Impuls senden muss.
Während man steht oder sitzt, wird ein weiterer Teil der Energie dafür verschwendet, um die Muskeln angespannt zu halten, welche die Fehlstellung des Kopfes kompensieren, welche durch den außerhalb seiner natürlichen Stellung befindlichen Atlas verursacht wird. In diesem Zustand benötigt der Organismus selbst für die einfachsten Aktivitäten mehr Energie und die Ausdauer geht merklich zurück. Diese Überforderung oder Überreizung zeigt sich zusätzlich durch Energiemangel und Müdigkeit.
Weitere Symptome eines verschobenen Atlasses im Kopf können sich zusätzlich durch Schwindel oder Gleichgewichtsstörungen bemerkbar machen.
Der Bereich der oberen Halswirbelsäule ist der Sitz der meisten Sensoren (Propriozeptoren) die der Körperorientierung und damit dem Gleichgewichtssinn dient.
Zusammen mit den Augen und dem Gleichgewichtsorgan wird eine stabile und sichere Position des Körpers im Raum gewährleistet. Wenn durch den einen oder anderen Grund diese Signale nicht an ihren Bestimmungsort gelangen, um dort verarbeitet zu werden, ist das „Gehirn“ nicht in der Lage, die korrekte neurologische Antwort zu liefern, um die gesamte Muskulatur und damit den ganzen Körper im Gleichgewicht zu halten.
39 % aller Fälle von Migräne verschwinden vollständig mit der ATLANTOtec-Methode!
Wenn eine Abweichung von der korrekten Haltung des Atlasses vorliegt, entwickeln sich permanente Muskelverspannungen, die Schmerzen sowie Subluxationen anderer Wirbel verursachen können und Ärzte, Chiropraktiker und Osteopathen laufend beschäftigen. Die Subluxationen sorgen mit der Zeit für Irritationen durch dauernden Druck auf einige Wurzeln der Spinalnerven. Ärzte behandeln die Irritationen immer häufiger mit Cortison-Spritzen; mit den bekannten schwerwiegenden Nebenwirkungen. Der Druck auf bestimmte Nerven führt zu Ameisenlaufen, einschlafenden Armen und Beinen und Fehlfunktionen der diesen Nerven zugehörenden Organe. Dadurch entstehen eine ganze Reihe von Beschwerden auch an völlig unerwarteten Stellen. Eine weitere Konsequenz der durch die Dauerverspannung dicker und härter gewordenen Muskeln ist der Druck auf Lymphgefässe, Arterien und Venen, die zwischen diesen Muskeln verlaufen. Dadurch wird die Versorgung und Entsorgung der Abbauprodukte verringert. Sicher gibt es noch andere Faktoren, welche Schmerzen im Kopfbereich auslösen können, jedoch hat die Fehlstellung des Atlasses hier eine zentrale Bedeutung. Die Erfahrung hat gezeigt, dass in sehr vielen Fällen Kopfschmerzen und Migräne-Attacken durch die ATLANTOtec-Methode ganz verschwinden oder zumindest in der Intensität und Häufigkeit abnehmen.
Bei Kopfschmerzen liegt die Erfolgsquote sogar bei 87%, wobei 21% nach der Behandlung komplett beschwerdefrei sind.
Die Atlas-Problematik ist eine rein mechanische Natur. Um den Atlas wieder in seine Ursprungsposition zu bringen, reicht eine einzige Behandlung aus. Sobald die Position des ersten Halswirbels korrigiert ist – dies hat die Erfahrung gezeigt – sind die übrigen Faktoren oft nicht ausreichend, um eine Migräneattacke oder Kopfschmerzen auszulösen. Daher besteht die Möglichkeit, dass Migräne oder Kopfschmerzen praktisch unmittelbar nach der Behandlung verschwinden können.
Wenn der Atlas sicher den Schädel trägt, alle Aufhängungen wohlgeordnet in seinen Bahnen hält, die Steuerung und Balance der Wirbelsäule und des menschlichen Skeletts justiert, so fängt der Mensch an sich selbst wiederherzustellen. Der menschliche Körper ist ein Meisterwerk und mit dem richtigen Impuls findet er wieder in seinen ursprünglichen und gesunden Zustand zurück.
Auf Ihre Gesundheit!
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