Ohrkerzentherapie
Ohrkerzentherapie – Entspannung für Körper und Seele
Der Begriff Ohrkerzentherapie, ist für viele noch ein Fremdwort, obwohl diese Behandlung schon tausend Jahre alt ist. Schon die Indianer haben diese, bei Rachen und Kopfschmerzen erfolgreich angewendet. In manchen Stämmen haben Ohrenkerzen sogar einen bestimmten Namen, dieser lautet Hopi Kerzen.
Die Ohrkerzentherapie ist auch für Kinder und ältere Personen total ungefährlich.
Um unangenehme Verbrennungen zu vermeiden, sollte man auf einen ausgebildeten Heilpraktiker nicht verzichten. Dieser weiß auch am besten, wie man mit diesen Kerzen richtig umgeht.
Die Ohrkerzentherapie bewirkt, dass Ablagerungen aus den Ohr wegschmelzen und die gleichzeitige Wärmewirkung bringt Entspannung. Ebenso können auf diese Art und weise Nebenhöhlenprobleme, Migräne und Ohrensausen behandelt werden.
Viele Naturheilpraxen und auch Kosmetikinstitute bieten den Service der Ohrkerzentherapie schon an. Zuerst wird das Ohr leicht massiert, gleichzeitig kann sich der Patient dabei wunderbar entspannen. Nach einer Weile, wird die Ohrkerze auf das Ohr aufgesetzt und angezündet. Es dauert dann etwa 15 Minuten, bis die komplette Kerze abgebrannt ist. Rückstände werden beseitigt und das Ohr wird nochmals massiert. Hat sich der Patient ein paar Minuten ausgeruht, wird die Behandlung am zweiten Ohr fortgesetzt.
Einerseits kann die Ohrenkerzentherapie viele Krankheiten behandeln, vorsichtig ist jedoch bei Entzündungen geboten. Eine ärztlicher Check ist vor jeder Behandlung zu empfehlen.
Möchte man auf eine Anwendung zu Hause dennoch nicht verzichten, ist zu beachten, dass man nur Qualitätskerzen kauft. Bei normalen Kerzen ist das Risiko höher, dass Wachs ausläuft.
Alles in einem, ist die Ohrenkerzentherapie eine Mischung aus Massage, Entspannung und Ohrhygiene. Nicht nur das Organ profitiert von dieser Therapie, es ist auch ein Wohlbefinden für Geist und Seele.
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